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Wirtschaftsethik - Stabilität aktiv fördern!

  • wir verkaufen zuverlässige Geräte und weitsichtige Lösungen;
    keine Schnellschüsse



  • wir sind als überzeugtes Klein-Unternehmen bewusst KEIN Mitglied einer Einkaufskette. Denn für unsere Kunden setzen wir auf eine individuelle Geräte-Auswahl anstatt auf Geräte, die aktuell 'weg müssen' oder z.B. aufgrund schlechter Ausstattungsmerkmale eine hohe Marge bieten.



  • wir sehen uns als lokaler Begleiter mit vertrauensvollem Dauer-Verhältnis anstatt als 'Kauf + weg'-Verkäufer



  • als Kunde erhalten Sie unser kostenfreies Kundenmagazin via eMail; Stellungnahme zu aktuellen Themen, Hilfe zur Selbsthilfe statt Erzeugung von Abhängigkeiten und gesellschaftlichen Themen - weil Unternehmertum und freie Gesellschaft nicht trennbar sind.



  • Reparatur von Altgeräten statt teurer Neuanschaffungen (wo sinnvoll) - dies schont Umwelt, Resourcen und Ihren Geldbeutel!



  • unsere Gewerbesteuer bleibt - durch Ihre Aufträge direkt in unserer/Ihrer Region und Kommunalkasse. Im Gegensatz zu Einkäufen bei entfernen Großmärkten oder Versandkonzernen wie Amazon & Co. bleibt somit Geld in der Region und steht dort für Kindergärten, Schulen, Infrastuktur, Freizeitangebote und die regionale Wirtschaft zur Verfügung.



  • unsere Zulieferer sind professionelle Hersteller und Channel-Distributoren mit verlässlichen Teams. Der Vorteil: Praxiserprobte Geräte und einfache Abwicklung im Garantie-Fall. Unsere Zulieferer arbeiten nicht mit Knebelverträgen und nicht steuer'vermeidend'. Wir kaufen NICHT zu bei: Amazon & Co, Lohndumping-Konzernen, Elektromarktketten und Artikelbrokern.



  • Marketing- und Finanzethik: keine Preiskriege, keine Lockangebote mit versteckten Folgekosten, keine Ratenfinanzierung. Denn: Finanzierungen sind Verschuldungsanreize und verhindern eine nachhaltige und freie Lebensführung.

    Unser Geschäftskonto liegt - trotz höherer Gebühren - bei einer regionalen Genossenschaftsbankzur Stützung regionaler Stabilität und örtlicher Unternehmens- und Vereinsfinanzierung.

    Wir meiden Großbanken und deren Verzinsungs-Anlagen in Nahrungsmittel-Spekulationen, Rüstungsgeschäften oder unnachhaltigen Industriezweigen; dies gilt auch für Versicherungsprodukte.
    Hierzu empfiehlt sich z.B. ein Konto bei einer ethischen Bank (GLS-Genossenschaftsbank, Ethikbank) oder bzgl. Versicherungen z.B. der Volkswohlbund.



  • wir sind ehrenamtlich engagiert und/oder Fördermitglied u.a. in:
    • Gewerbeverein Bürgstadt
    • Bund der Selbständigen Bayern
    • Freundeskreis J.Butzbach-Gymnasium
    • Ludwig von Mises Institut Deutschland
      (für eine liberale Gesellschaft, eigenverantwortliche Bürger, Rückbau von Staatsinterventionismus und ein Geldwesen im Dienste der Menschen)
    • Chaos Computer Club (für eine freiheitliche sichere digitale Gesellschaft, für technikbegeisterte Jugendliche und sichere Software ohne Sicherheitslücken)


  • Wir haben z.B. auch lukrative Angebote von 'Einkaufsgemeinschaften' abgelehnt, deren Preisvergleichsportal aus vielen Versandhändlern und Großhändlern die günstigen Preise heraussucht.
    Mit einer solchen Plattform hätten wir unsere Hardwarepreise um einige Prozent senken können, jedoch auch eine monatliche Gebühr gezahlt.
    Großhändler sind das Rückgrat des gesamten Handels und der heutigen just-in-time-Wirtschaft. Die Logistikzentren und große Lagerhaltung dieser Distributoren ermöglicht erst die hohe Verfügbarkeit von Artikeln, mit der Dienstleister, Händler und Systemhäuser erst agieren können. Dass z.b. unsere Großhändler, mit denen wir ein sehr partnerschaftliche, persönliche und servicestarke Zusammenarbeit pflegen, mit den Preisen ihrer eigenen Kunden bzw. kostenstrukturell unvergleichbaren anderen Händlern (z.B. Internetversendern) konfrontiert werden, entbehrt nicht einer gewissen Ironie unseres Geld- und Wirtschaftswesens, das sich durch stete Gewinnorientierung der Basis für langfristigen gesamtgesellschaftlichen Wohlstand selbst beraubt.

    Als Mehrwert wurde uns u.a. auch angeboten, künftig auch Dienstleistungen abwickeln lassen zu können, die wir aktuell mit regionalen Unternehmen durchführen. Auch dies haben wir - zugunsten der Stabilität unserer Region - abgelehnt, auch wenn uns hier auf dem buchhalterisch ein Mehrgewinn möglich gewesen wäre.
    Eine Plattform, die diesen Preiskrieg (Endkunde gegen verschiedene Händler) auf die nächste Ebene hievt (Händler gegen Händler gegen Distributoren) schafft in unserer Auffassung von Wirtschaft keinen Mehrwert. Wir sehen - treu der österreichischen Schule der Nationalökonomie - Wirtschaft als Interaktion von Menschen, nicht Interaktion von Preisen.
    Eine Einkaufsgemeinschaft macht Sinn, wenn sich viele Händler zu einem Ring zusammenschließen, um bei einem Großhändler einzukaufen. Dies schafft Synergien und wortwörtlich eine Gemeinschaft. Eine preisvergleichende Einkaufsplattform, die Äpfel (Internetversender mit 5,10,20 Angestellten) mit Birnen (Distributoren mit Lagerzentren, eigenen Serviceabteilungen) oder Aprikosen (Betrieben mit Fertigung und Werkstätten in Deutschland) vergleicht, verkennt die Worte 'Gemeinschaft' und den ursprünglichen 'Genossenschaftsgedanken'.



Ja, ich setze auf Regionalität und örtliche Anbieter!